Elmshorn für Anfänger

Geschichten von einer, die auszog, im Hamburger Speckgürtel zu leben. Eine pragmatische Liebeserklärung.


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Impressionen vom Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts

Eigentlich gehöre ich nicht zu den prominenten Persönlichkeiten aus Hamburg und Umgebung, mit denen man ganz selbstverständlich auf der Gästeliste für den Neujahrsempfang des Hamburger Abendblatts rechnet. Und doch durfte ich gestern dabei sein, als rund 900 wichtige Menschen aus Politik, Kultur und Gesellschaft sich im Atlantic Hotel reihum die Hände schüttelten und sich ein frohes neues Jahr wünschten.

Meine Einladung zu diesem illustren Event verdanke ich der Tatsache, dass ich dem Leserbeirat der Regionalausgabe für den Kreis Pinneberg des Hamburger Abendblatts angehöre. Über seine Leserbeiräte sucht das Abendblatt den Austausch mit seinen Leserinnen und Lesern, es gibt einen großen Leserbeirat für die Zentralausgabe und kleinere für die jeweiligen Regionalausgaben der Regionen Pinneberg, Stormarn, Norderstedt, Harburg-Stadt und Harburg-Land. Weiterlesen

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Gesucht und gefunden: Wir haben eine neue Tanzschule – allerdings nicht in Elmshorn!

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Beinahe ein Jahr ist es her, dass ich an dieser Stelle über unsere Suche nach einer neuen Tanzschule in Elmshorn berichtet habe. Denn uns wurde – über vier Jahre nach unserem Umzug von Hamburg nach Elmshorn – die Fahrerei in die City Nord zu unserer Tanzschule Die2 einfach zu viel. Jetzt sind wir fündig geworden: allerdings in Pinneberg!

In der ersten Zeit nach unserem Umzug nach Elmshorn störte es uns nicht, dass unsere Tanzschule in der Hamburger City Nord lag. Mein Mann Christoph hatte einen Job in Hamburg. Er fuhr vom Büro aus zur Tanzschule, ich machte mich nach Feierabend von Elmshorn aus mit der Bahn auf den Weg – und zurück fuhren wir nach dem Tanzen gemeinsam.. Doch seit er in Hohenweststedt und Itzehoe arbeitet, passt es einfach nicht mehr – zumal der Verkehr auf der A7 und der A23 auf absehbare Zeit nicht flüssig läuft. Weiterlesen


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Treffen mit dem Leserbeirat des Hamburger Abendblatts – ich bringe eine Beschwerdeliste mit!

Es ist nun beinahe schon ein Jahr her, dass sich der Leserbeirat der Pinneberger Regionalausgabe des Hamburger Abendblatts erstmals getroffen hat. Heute Abend ist nun – nach einem missglückten Terminvorstoß vor Weihnachten – der nächste Termin. Mich interessiert vor allem, warum die Reader-Darstellung meines E-Papers oft so unter aller Kanone ist.

Vor einer Weile habe ich ja schon einmal die Digitalabos des Hamburger Abendblatts und der Elmshorner Nachrichten miteinander verglichen. Da stand es – zumindest was die Handhabung des E-Papers angeht – 1:0 für die Elmshorner Nachrichten. Und obwohl das Hamburger Abendblatt mit seinem E-Paper zwischenzeitlich einen Relaunch hingelegt hat, finde ich es nach wie vor beinahe täglich unter aller Kanone, was einem da als Digital-Abonnent so zugemutet wird. Weiterlesen


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Was spricht für bzw. gegen einen Umzug nach Elmshorn? Erinnerungen an eine lustige Facebook-Diskussion

Es ist genau fünf Jahre her, dass mein Mann Christoph und ich darüber nachdachten, von Hamburg nach Elmshorn zu ziehen. Gedankengänge, die nicht jeder meiner Freunde nachvollziehen konnte, wie eine kleine Diskussion zeigt, an die mich Facebook heute erinnert hat.

Die Diskussion passt ganz gut zu dem aktuellen Disput über die neue Elmshorner Stadtmarke „Supernormal“, finde ich… Am 14. Februar 2012 also fragte ich ganz unbedarft in die Runde: „Was spricht für bzw. gegen einen Umzug nach Elmshorn? Meinungen erwünscht!“ Daraufhin hagelte es eine Menge lustiger Kommentare… Weiterlesen


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Digitale Zeitung: Hamburger Abendblatt und Elmshorner Nachrichten im Vergleich

Seit mittlerweile gut einem halben Jahr lesen Christoph und ich unsere Zeitung nicht mehr in Papierform, sondern auf dem Tablet. Außerdem haben wir statt eines Zeitungsabos nun zwei: das Hamburger Abendblatt und die Elmshorner Nachrichten. Prima Sache – allerdings gefällt uns der Reader des A. Beig Verlags, zu dem die Elmshorner Nachrichten gehören, deutlich besser als der des Hamburger Abendblatts.

Es hat eine ganze Reihe Vorteile, die morgendliche Zeitung digital statt klassisch gedruckt zu lesen: Endlich müssen wir zwischen zwei Leerungen der Altpapiertonne nicht mehr zusätzlich zum Altpapiercontainer fahren, weil wir einfach viel weniger Altpapier produzieren. Vor einem Urlaub müssen wir nicht dran denken, die Zeitung abzubestellen, damit der Briefkasten nicht überquillt. Christoph und ich können gleichzeitig dieselben Artikel lesen und müssen uns nicht darüber ärgern, wie unaufgeräumt der jeweils andere die Zeitung nach dem Lesen hinterlassen hat. Außerdem haben wir Zugriff auf das Online-Archiv mit allen Regionalausgaben der jeweiligen Zeitung. Es kratzt uns nicht, wenn der Zeitungsbote mal krank ist und der Verlag nicht kurzfristig eine Vertretung organisieren konnte. Und zuguterletzt ist das Digitalabo um einiges billiger als die gedruckte Zeitung.

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Leserbeirat der Zeitung: Mitreden und hinter die Kulissen gucken

Seit Neuestem hat auch die Regionalausgabe für den Kreis Pinneberg des Hamburger Abendblatts einen Leserbeirat. Und ich mit dabei, wenn die Redaktion mit dem Beirat über die Aufmachung, Themenauswahl und Qualität der Zeitung diskutiert.

Es ist schon ein paar Wochen her – wir hatten unser Abo des Hamburger Abendblatts noch nicht auf Digital-Abo umgestellt und uns gerade erst für den zusätzlichen Bezug der Elmshorner Nachrichten entschieden – da legte mir mein Mann einen aus der Zeitung ausgerissenen Schnipsel auf den Tisch: „Das wäre doch was für dich! Das Abendblatt will für den Pinneberg-Teil einen Leserbeirat einrichten, hier kann man sich bewerben!“ Weiterlesen


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Warum Journalisten die Dinge nicht immer beim Namen nennen

Schon in der Schule werden in Aufsätzen im Deutschunterricht Wörter rot unterschlängelt, die in kurzer Folge häufig eingesetzt werden: Wdh für Wiederholung steht dann am Heftrand, und das ist irgendwie nicht gut. Viele Journalisten sind durch diese Erlebnisse bis ins Erwachsenenalter traumatisiert und verwenden deshalb geradezu zwanghaft Synonyme, um Wortwiederholungen zu vermeiden.

So heißen Feuerwehrleute nur einmal pro Artikel „Feuerwehrleute“. Bei der zweiten Nennung sind sie „Floriansjünger“. Oder sie werden – ebenso wie Polizisten – als „Helfer in Uniform“ bezeichnet. Analog dazu sind Ärzte ab der zweiten Nennung meist „Mediziner“, gelegentlich aber auch „Aesculapjünger“. Und der eine oder andere erinnert sich sicherlich daran, dass der Tennisspieler Boris Becker innerhalb eines Artikels nicht mehrfach „Boris Becker“ heißen durfte. Ab irgendeinem Punkt hieß er dann (nach seiner Heimatstadt Leimen) „der Leimener“. Weiterlesen