Elmshorn für Anfänger

Geschichten von einer, die auszog, im Hamburger Speckgürtel zu leben. Eine pragmatische Liebeserklärung.


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Willkommensteam für Flüchtlinge: Wir brauchen weitere Mitstreiter!

Inzwischen haben alle Helfer des Willkommensteams für Flüchtlinge Elmshorn Patenschaften für zum Teil mehrere Flüchtlinge oder ganze Familien übernommen. Wir würden uns deshalb freuen, wenn weitere Helfer zu uns stoßen und neu eintreffenden Flüchtlingen den Start in ihrer neuen Heimat erleichtern.

Ein Blick in die Zeitung reicht um zu wissen, dass auf absehbare Zeit viele weitere Flüchtlinge aus aller Herren Länder nach Deutschland und damit auch nach Elmshorn kommen werden. Ich bin deshalb froh, dass die Arbeit des Willkommensteams für Flüchtlinge Elmshorn seit der Vereinsgründung Ende März so gut vorangeht. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass zwischenmenschlicher Kontakt, Hilfe und Zuwendung entscheidend dazu beitragen können, dass diese Menschen sich leichter in unserer Gesellschaft zurechtfinden und sich integrieren können. Leider stoßen die aktiven Helfer mittlerweile an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Wir brauchen dringend weitere ehrenamtliche Helfer, die Lust haben, neu eintreffenden Flüchtlingen zu helfen. Weiterlesen

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Urban Gardening im Kranhaus: Integration mit Kohlrabi und Calendula

Mittlerweile betreue ich über das Willkommensteam für Flüchtlinge zwei iranische Familien, die noch nicht lange in Elmshorn leben. Am 17. April 2015 machte ich mit den beiden Familien einen kleinen Ausflug ins Elmshorner Kranhaus, wo beim „Urban Gardening“ die Gartensaison eingeläutet wurde.

Die Arbeit des Willkommensteams für Flüchtlinge Elmshorn geht gut voran: Seit der Vereinsgründung Ende März 2015 haben wir ein Büro sowie eine ganze Reihe von Sponsoren gefunden und außerdem Kontakte zu anderen Organisationen in Elmshorn geknüpft. Eine davon ist das Kranhaus mit seinem Verein „Freundeskreis Knecht’sche Hallen“, wo mittlerweile regelmäßig Konzerte, Kunsthandwerkmärkte und andere kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Am Sonnabend, 17. April 2015, wurde im Innenhof des Kranhauses zum zweiten Mal mit „Urban Gardening“ die Gartensaison eröffnet. Weiterlesen


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Nachtrag zur LKA-Umfrage: Ach so, der Fragebogen stammte aus Niedersachsen!

Warum fragt das Landeskriminalamt (LKA) Schleswig-Holstein, ob ich in meiner Wohnumgebung Reiterstaffeln der Polizei gesehen habe, wenn es im ganzen Land schon lange keine mehr gibt? Weil der Fragebogen aus Niedersachsen stammt…

Nur ein ganz kurzes Update zu meinem letzten Post zur Umfrage des Landeskriminalamtes (LKA) Schleswig-Holstein. Ich war ja neugierig, warum in dem Fragebogen danach gefragt wurde, ob ich in meiner Wohnumgebung in 2014 eine Reiterstaffel der Polizei gesehen habe, obwohl es in ganz Schleswig-Holstein seit geraumer Zeit gar keine Reiterstaffeln mehr bei der Polizei gibt. Also fragte ich bei der Polizei Schleswig-Holstein nach und schickte einen Link zu meinem Blogbeitrag mit. Inzwischen habe ich eine Antwort erhalten: „Sehr geehrte Frau Thiel, vielen Dank für ihr Interesse an unserer Umfrage. Sie haben selbstverständlich recht mit dem Hinweis, dass die Landespolizei Schleswig-Holstein keine Reiterstaffel mehr hat. Da diese Umfrage auch von der Polizei Niedersachsen durchgeführt wird, ist uns dieser kleine Fehler bei der redaktionellen Anpassung der Fragen auf das Land S-H unterlaufen.“ Weiterlesen


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LKA-Umfrage: So steht es um meine gefühlte Sicherheit in Elmshorn

Jetzt habe ich schon dreimal hintereinander Post vom Landeskriminalamt (LKA) in Kiel bekommen, und jedes Mal fühlte ich mich irgendwie ertappt – wobei auch immer. Allerdings war man mir nicht bei kriminellen Machenschaften auf die Schliche gekommen, sondern bat um meine Teilnahme an einer Umfrage zur Sicherheit in Schleswig Holstein.

Den ersten Schreck jagte mir das LKA mit einem Brief ein, in dem es mit mitteilte, dass ich ausgewählt wurde und – wohlgemerkt freiwillig und anonym – an einer Umfrage teilnehmen darf. Ich gehöre also zu einer Handvoll zufällig ausgewählter Menschen, die in einem Fragebogen darüber Auskunft geben durften, wie es aus ihrer Sicht um die Sicherheit in ihrem Wohnumfeld bestellt ist. Der zweite Schreck kam in einem A4-Umschlag, der dann den angekündigten Fragebogen enthielt. Ich füllte ihn brav aus, denn ich glaube schon, dass man eine solche Gelegenheit nutzen sollte, den Behörden über die eigenen Befindlichkeiten und Eindrücke Auskunft zu geben, damit sie in Zukunft besser berücksichtigt werden können. Weiterlesen